Der SONNENBERG blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück und entwickelt sich laufend weiter.

2025 Der SONNENBERG feiert sein 100-jähriges Jubiläum.
2024 Ab dem Sommer 2024 bietet der SONNENBERG ein spezialisiertes Angebot mit Tagesstruktur und begleitetem Wohnen für Erwachsene mit einer Seh- und Mehrfachbeeinträchtigung an.
2023  Die Erweiterung des Schulhauses Nord mit zusätzlichen Therapie-, Büro und Schulräumen sowie einer beeindruckenden Terrasse für therapeutische und pädagogische Sequenzen wurde eröffnet.
2022 Der SONNENBERG engagiert sich für Kinder und Jugendliche mit einer Sehbeeinträchtigung und schafft ein passendes Integrationsangebot. Ziel des temporären Angebots war es, die Schüler*innen innerhalb eines Jahres in die bestehenden Angebote zu integrieren.
2020 In Menzingen schafft der SONNENBERG das Angebot Verhalten Plus für Schüler*innen im Autismus-Spektrum.
2013 Der Neubau «Schulhaus Nord» wird eröffnet. Darin befinden sich verschiedene Lerninseln für blinde und sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche mit einer Blindheit und Sehbeeinträchtigung mit Mehrfachbeeinträchtigung.
2008 Neu werden blinde und sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche mit einer Blindheit und Sehbeeinträchtigung mit Mehrfachbeeinträchtigung unterstützt und gefördert.
2001 Im Bereich der Oberstufe werden neue Angebote für Klient*innen mit Sprach-, Wahrnehmungsbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten entwickelt.
1981 Der SONNENBERG lässt sich in Baar an einem zentralen Standort nieder. Es werden integrative Sonderschulangebote, heilpädagogische Früherziehung und unterstützende Angebote für die berufliche Integration geschaffen.
1960 Durch die Einführung der IV (Invalidenversicherung) erhöht sich die Anzahl der Schüler*innen auf 70.
1957 Nach 32 Jahren übergibt der Luzernische Blindenfürsorgeverein die Trägerschaft dem neu gegründeten Verein «Blinden-SONNENBERG». Dieser realisiert einen Neubau im Freiburger Jura-Quartier.

Museum SONNENBERG

In unserer Ausstellung mit interessanten Objekten und Dokumenten zum selbst ausprobieren und anfassen, erfahren interessierte Besucher*innen mehr zur Geschichte der Institution sowie des Seh- und Blindenwesens.